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Lehrganginformationen  
 
  Qi Gong  
 

Grundkurs
Die 18 Figuren sind eine Tai Ji ähnliche Bewegungsfolge, die weltweit bekannt und beliebt ist. Diese sanften, ausgleichenden Übungen sind sehr wirksam zur Erhaltung der Gesundheit aber auch zur Heiling vieler verbreiteter Zivilisationskrankheiten. An diesem Wochenende wird die Bewegungsdolge "Harmonie in 18 Figuren" (nach Qingshan Liu) komplett vermittelt, so dass das indivieduelle, intensive Bewegungslernen im Mittelpunkt steht.

Aufbaukurs
Voraussetzung ist die Teilnahme am Grundkurs und die sichere Ausführung der erlernten Bewegungsfolge. An diesem Wochenende steht die Verfeinerung des Bewegungsablaufes im Mittelpunkt. In Teamarbeit wird die Fähigkeit, Fehler zu sehen und zu korrigieren geschärft. In der Qi Gong Theorie geht es u.a. um Wirkungsweisen, Krankheitsbilder und didaktische Grundlagen zur Vermittlung.

 
 

 
  Craniosakral Therapie (20 FP pro Kursteil)  
 

Indikationsgebiete der Craniosakral Therapie:

• Neurologische Probleme (Stressprobleme, Kopfschmerzen (Migräne), Parkinson, Trigeminusneuralgie, Tinnitus, MS, Restzustände nach C.V.A., Schlafstörungen).
• Endokrinologische Probleme ( Menstruationsprobleme, Postnatale Depression).
• Orthopädische Probleme (von Sakrum bis zum Occiput, Kiefergelenk Probleme).
• Entwicklungsstörungen bei Babys und Kinder (Schreibabys, Hyperaktive Kinder).

 
 

 
 
  Funktionelle Muskeltherapie-Basiskurs  
  Die Funktionelle Muskeltherapie betrachtet das Muskelsystem des Menschen als ein Organ. Keiner der 400 Muskeln kann arbeiten, ohne die anderen zu beeinflussen. Funktionsstörungen eines Muskels, wie sie durcherhöhte Bindegewebsspannung innerhalb der Muskeln verursacht werden, wirken sich auf das gesamte Muskelsystem aus.
Das wiederum beeinträchtigt die freie Gelenkbeweglichkeit und führt auf Dauer zu Gelenkschäden und Schmerzen. Beachten Sie daher das ganze Muskelsystem und lernen Sie, die Zusammenhänge zu verstehen und die Schmerzursachen aufzuspüren.
 
 

 
     
  Craniomandibuläre Dysfunktion (21 FP pro Teil)  
 

In diesem Kurs soll dem Therapeuten  ein neues Behandlungsspektrum eröffnet werden, mit dem er Patienten mit Kopf- und Gesichtsschmerzen, Tinnitus und rezidivierenden Wirbelsäulenbeschwerden erfolgreich behandeln kann. Zudem soll eine Zusammenarbeit mit dem Zahnarzt ermöglicht werden, die dem Behandler ein völlig neues Patientenklientel eröffnet.
Die Kurse bestehen aus theoretischen und praktischen Teilen in denen folgendes vermittelt wird:

a)  Theorie:

Diese Kurse sollen Kenntnisse über die Anatomie des Schädels, des Kiefergelenks, der Kaumuskulatur und den strukturellen Verbindungen zur Wirbelsäule vermitteln. Ausserdem wird eine Einführung in die zahnärztliche Terminologie erfolgen, um eine Zusammenarbeit zwischen Physiotherapeut und Zahnarzt zu erleichtern.

b) Praxis:

Funktionsprüfung des Kiefergelenks, der Kaumuskulatur und einiger bedeutender cranialer Nerven.
Behandlung des Kiefergelenks, seiner umgebenden Strukturen und der im Zusammenhang stehenden funktionellen Wirbelsäulenbeschwerden.
Funktionsüberprüfung und Behandlung der cranialen Mobilität.
Funktionsüberprüfung und Behandlung der bedeutenden cranialen Nerven,
Erläuterung einer Behandlungskooperation zwischen Zahnärzte und Physiotherapeut an einem Fallbeispiel.

 
 

 
 
  Pilates-Basiskurs  
 

Joseph Pilates hat 1920 eine spezielle Trainingstechnik entwickelt, die eine Verbesserung der Kontrolle und Stabilisation der Körpermitte bewirkt. Die Pilatesübungen zielen auf das bewusste und harmonische Zusammenspiel von Körper und Geist. Grundlagen aller Übungen sind sieben Prinzipien, die helfen, die Kraft des Körpers ohne Verspannung zu erleben. Mittlerweile nimmt die Popularität der Pilatesmethode auch hier zu Lande stetig zu. Sie wird bereits von Orthopäden und Osteopathen als Erfolg versprechende Trainingsmethode empfohlen.

 
 

 
  ICF= interdisziplinäre Kommunikations- und Dokumentationsmittel  
 

-Die Möglichkeit eine funktionelle physiotherapeutische Diagnose zu stellen-

Die internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit stellt uns eine gemeinsame Sprache für die Beschreibung des Gesundheitszustandes und der mit der Gesundheit zusammenhängenden Zustände zur Verfügung. Sie gibt uns (Masseure und Physiotherapeuten) die Möglichkeit, die Funktionsfähigkeit des Patienten aus medizinischer und sozialer Sicht komplex darzustellen.

In diesem Einführungsseminar werden Sie mit den Inhalten und Strukturen der ICF bekannt gemacht. Ausserdem sollen Sie in einem integrierten Workshop die Anwendung der ICF erlernen. Sie üben anhand von Fallbeispielen ihre "physiotherapeutische, funktionelle Diagnose" zu stellen.

 
 
 
  Osteoporose-Trainer  
 

Bereits im Herbst 2005 wurde dieser Kurs erfolgreich durchgeführt. Die Teilnehmer setzten sich zusammen aus Physiotherapeuten, Masseuren und med. Bademeistern sowie einer Ärztin für Physikalische Medizin aus Riga. Die Inhalte des Kurses basierten auf dem neuesten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Erkenntnisse aus diesem Kurs waren, dass die qualitativ beste Betreuung der Patienten immer eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der medizinischen Berufsgruppen darstellt. Die Teilnehmer akzeptierten, dass ihnen auch Wissen über den Bereich der Physiotherapie hinaus vermittelt wurde. Die vielfältigen Übungsprogramme, Trainingstherapie sowie Koordinations- und Balancetraining etc. sind auch wichtig für die Sturzprophylaxe, insbesondere der durch Osteoporose gefährdeten Patienten.

 
 
 
  5 jährige Ausbildung zum Osteopathen/in  
 

Die Ausbildung zum Osteopathen bietet den niedergelassenen sowie angestellten Kolleginnen und Kollegen ein weiters Standbein in Ihrer täglichen Praxis und eine optimale Erweiterung Ihres Könnens. Die gesamte Ausbildung erstreckt sich über 5 Jahre und schließt mit einer Diplomarbeit sowie den dazugehörigen Prüfung ab.

 
 
 
  Marnitz-Therapie  
 

Dr. Marnitz entdeckte, dass bei krankhaften Veränderungen im Bereich der Wirbelsäule regelmässig auch entsprechende reflektorische Veränderungen in der Peripherie (Beckenregion / Beine bzw. Schulter / Arme) vorliegen. Die Einbeziehung dieser „korrespondierenden Zonen“ oder „Schlüsselzonen“ in ein umfassendes Konzept stellt ein Hauptaspekt der Marnitz-Therapie dar und gewährleistet eine Verminderung von Rezidiven sowie eine erfolgreiche Behandlung chronischer Beschwerden.

 
 
 
  Einführungskurs in den Erfahrbaren Atem nach Prof. Ilse Middendorf  
 

Atemtherapie eignet sich als unterstützende Behandlung von Atemwegserkrankungen, sie kann der Fehlatmung vorbeugen und entgegensteuern, Störungen des Bewegungsapparats und der Haltung psychovegetative Spannungs- und Erschöp-fungszustände wie funktionelle Störungen des Herz- und Kreislaufsystems lindern. Sie dient der Gesundheitsvorsorge:durch die Anleitung des Atemtherapeuten wird sich der Patient seines „heilen Kern“, der inneren Heilkraft und seines leiblich-seelischen-geistigen Entwicklungspotentials bewusst.

 
 
 
  Dorn-Therapie  
 

Die Dorn-Therapie wendet sich der strukturellen Statik des menschlichen Körpers von Kopf bis Fuß zu. Dabei richtet der Behandler sein Augenmerk zunächst der Basis, d.h. dem Becken mit den es stützenden Säulen (Beinen) zu. Die Basis muss stabil horizontal über dem Erdboden stehen, damit die Wirbelsäule ohne Verbiegungen auf ihr den Menschen in der Aufrechten halten kann. Der Wirbelsäule als zentraler Energie- und Halte-Achse, Himmel und Erde verbindend, kommt dann besondere Aufmerksamkeit zu. Es gilt eventuell blockierte Wirbel zu finden und in ihre richtige Position und Bewegungsfreiheit zurück zu rücken. Hier ist das Fingerspitzengefühl des Behandlers herausgefordert.

Die Dorn-Methode ist grundsätzlich eine sehr einfache und logisch aufgebaute Art, Gelenke, so auch die kleinen Gelenke der Wirbelsäule, in ihrer funktionellen Ordnung zu korrigieren, ins Lot zu rücken.
Das methodische Prinzip lässt sich kurz so beschreiben: Mit in das Gelenk gerichtetem Druck bei gleichzeitiger aktiver oder passiver Bewegung des entsprechenden Körperteils des Patienten wird die gelenkige Verbindung der Knochenstrukturen in die natürliche funktionelle Passlage geschoben, ohne dass dabei Haltestrukturen überansprucht werden und ihr Funktionspotoential einbüßen. Durch solche Korrekturen können auch die aus einer unausgewogenen Statik entstandenen Störungen an anderen Stellen des Organismus wieder in Harmonie kommen.

 
 
 
  Verkaufstraining / Vertriebstraining  
 

Das Produkt: Eine DIenstleistung
Dienstleistungen formulieren und beschreiben -oder wir verkauft man ein Gefühl?
Dienstleistungen haben ihren Preis: Preisfindung und -gestaltung
Wo liegt der USP? Was macht eine Dienstleistung einzigartig?
Dienstleistungspakete - Die Attraktivität und Vorteile von Arrangements.
Mitbewerber analysieren - Konkurrenz erkennen.
Kundenorientierung im Vertrieb
Kundenorientiertes Denken und Handeln.
Werte und Kriterien - Kongruenz und Authentizität im Verkauf
Die Sprache des Kunden sprechen - Klären was Kunden wirklich wollen und meinen
Bedürfnisse erkennen - Schlüsselfragen stellen
Cross-Selling-Chancen erkennen und nutzen
Zielgruppen - oder wie komme ich un Kontakt mit Kunden?
Zielgruppen für sich erkennen und definieren
Kunden suchen und sondieren
Kundenstamm erfassen und nutzen
Kundeninformationen erfassen und nutzen
Marketing
Möglichkeiten der Werbung (Anzeigen, Plakate, andere Dienstleister etc.)
Gestaltung von Werbung und Infomaterial für Kunden -kleine Einführung
Direktmarketing - mehr als nur Briefe schreiben
Das äussere Erscheinungsbild - Mitarbeiter und Räumlichkeiten
Der Service Gedanke
Der kleine aber feine Unterschied
Service an der Rezeption und im Wartebereich

 
 
 
  Wellnessgerechte Massage  
 

Heisst umdenken; nicht der Patient wird behandelt, sondern der Kunde möchte bedient werden.
Die wellnessgerechte Massage soll eine optimale Wirkung erzielen: Abschalten, Wohlgefühl, Entspannung.
Dafür müssen zu Beginn Wünsche, Vorlieben, Empfindsamkeiten der Kunden mit einer klaren Einschätzung seines Erscheinungsbildes und kurzen präzisen Fragen erfasst werden.

Ausserdem braucht man ein diffenrenziertes Repertoire an Grifftechniken und -abläufen aus der klassichen Massage, der Lympdrainagem der Fussreflexzonenmassage und der flächigen Bindegewebsmassage, um daraus eine individuelle, entspannende Massage zu entwickeln, und den Kunden zufrieden zu stellen.

Thema der Fortbildung: Das praktische Erarbeiten einer optimalen, individuellen, wellnessgerechten Massage.

 
 
 
  Natur als gesundheitförderndes Erlebnis für alle Sinne  
 

Zielgruppe: Dieses Seminar richtet sich an alle, die mehr über die Beziehung Natur-Mensch-Raum erfahren wollen und die traditionelle Lehre des Feng Shui in ihr alltägliches Leben integrieren wollen.

Wie kann ich die 4000 Jahre alt traditionelle Lehre des Feng Shui in in mein Hier und Heute übertragen?
Die wichtigsten Theorien des Feng Shui -die praktische Umsetzung- die ersten positiven Veränderungen selbständig in meinem Wohn- und Arbeitsumfeld vornehmen. Sie bringen Ihren Wohn- oder Praxisgrundriss mit.

Aus dem Seminarinhalt:
Der Standort des Gebäudes, Kriterien der Beurteilung. Der Eingangsbereich. Der Chi-Fluss als Indikator für die Vitalität eines Hauses. Raumzuordnungen, gebende und nehmende Räume, Kennzeichen von Vitalräumen, Baubiologische Betrachtungen, Vermeidung und Reduzierung von Störfeldern...
Farben - "eine Abenteuer-Reise durch den Regenbogen"
Die Spektralfarben in ihrer Bedeitung und Wirkung auf den Menschen, auf Körper, Geist und Seele.
Über die Praxis, Faben als "Medizin" einzusetzen. Farberlebnisse in der Natur. Unsere Assoziationswelt anhand von Beispielen erläutert.
Feng Shui: Einsatz von Farben und Formen zur Unterstützung der Fünf Elemente - Energien Yin und Yan und Farben.
Farbe im Wohn- und Arbeitsbereich: Beispiele von Farbharmonien und Disharmonien anhand von Dias und anderen Anschauungsmaterialien. Ein Wohnfarbtest.

 
 
 
  Traditionelle Tailändische Massage  
  - Hintergründe / Geschichte der TTM
- Basiswissen über Energiezentren und Linien
- Schulung der Selbstwahrnehmung durch Aufmerksamskeitsfokussierung
- Kinesioligisches Austesten der eigenen Zentren
- Einführung in das Praktische Arbeiten mit der TTM
- Zuordnung in eintelne Segmente duch gezielten Einsatz von Atmung und Stimme
 
 
 
 

FBL- Funktionelle Bewegungslehre nach Klein Vogelbach

 
 

Teil 1a Bewegung lehren und lernen
Behandlungstechniken und therapeutische Übungen -
Bewegung beobachten, analysieren und klinisch interpretieren.
Termin: 27. - 30.01.2005

Teil 1b Bewegung lehren und lernen
Funktionelle Untersuchung von Haltung und Bewegungs-Ganganalyse
Termin: März 2005

Teil 2a Das Konzept in der Therapie - Mit Fatienten
Schwerpunkt: BWS / HWS / Schultergürtel / Arme -Untersuchung und Therapieplanung
Termin: wird noch bekanntgegeben

Teit 2b Das Konzept in der Therapie - Mit Patienten
Schwerpunkt LWS / Hüftgelenk / Becken / Beine-Untersuchung und Therapieplanung
Termin: wird noch bekanntgegeben

 
 
 
 

Craniosacrale Osteopathie Einführung / Grundkurs
10 Stufenmodell nach J. Upledger

 
 

In der Craniosacral-Therapie ist die Dura mater die neurologische Struktur, welche die Verbindung zwischen dem Schädel und dem Sacrum herstellt. Schädel und Sacrum bewegen sich synchron miteinander in Flexion und Extension während der primären Atembewegung. Diese primäre Atembewegung ist unabhängig vom Herz- und/oder Lungenstemrythmus und findet schon beim Embryo statt. Dte primäre Atembewegung umfasst folgende Strukturen und Bewegungen:

  • Die Mobilität der Schädelknochen
  • Die Mobilität der intraspinaien - und intracranialen Membran
  • Die Mobilität des Gehirns und des Rückenmarks
  • Die cerebro-spinale Fluktuation
  • Die Mobilität des Sacrums

Osteopathisch gesehen haben alle Verletzungen der Peripherie, sowohl parietal als auch viszeral einen negativen Einfluss auf das Zentralgelenk im Schädel, das SSB (Synchondrosis Spheno Basilaris). Verletzungen des SSB beeinflussen über die Dura mater immer das Sacrum und umgekehrt.

 
 
 
 

Einführungskurs in den Erfahrbaren Atem nach Prof. Ilse Middendorf

 
 

Atemtherapie eignet sich als unterstützende Behandlung von Atemwegserkrankungen, sie kann der Fehlatmung vorbeugen und entgegensteuern, Störungen des Bewegungsapparats und der Haltung psychovegetative Spannungs- und Erschöpfungszustände wie funktionelle Störungen des Herz- und Kreislaufsystems lindern. Sie dient der Gesundheitsvorsorge durch die Anleitung des Atemtherapeuten wird sich der Patient seines „heilen Kern", der inneren Heilkraft und seines leiblich-seelischen-geistigen Entwicklungspotentials bewusst.

 
 
 
 

BWS - untersuchen und behandeln

 
 

Die BWS stellt eine vergleichsweise vernachlässigte Reg on der Wirbelsäule dar. Daher sind Rücken-beschwerden dieser Region und thoracale Schmerzen meist schlecht einzuordnen. Mit den heutigen Erkenntnissen über die funktioneile Bedeutung, der Biomechanik und Pathologie der BWS, lassen sich die Beschwerdeangaben des Patienten besser zuordnen.
Die Differenzierung innerhalb der verschiedenen Pathologieformen und die Entscheidung zur richtigen Therapieauswahl wird ein grosser Schwerpunkt des Kurses sein.

Im Anschluss an diesen Lehrgang ist der Teilnehmer in der Lage
• sich anatomisch und palpatorisch exakt in BWS und am Thorax zu orientieren
• eine zielführende Befundung durchzuführen
• Angaben des Patienten und Befunde der Funktionsprüfung zu interpretieren
• Entscheidungen zur zielführenden Therapieauswahl zu treffen
• verschiedene Therapiekonzepte durchzuführen

Die Anteile zur Befunderhebung und die therapeutischen Möglichkeiten werden praktisch erarbeitet.

 
 
 
 

Somatic Education für Hüftgelenke und Beine

 
 

"Somatic Education" eine Weiterentwicklung der "Funktionalen Integration" von Moshe Feldenkrais, ermöglicht effektive, ganzheitliche Therapien bei sämtlichen Problemen des Bewegungsapparates, bei neurologischen und bei psychosomatischen Störungen.

Kursinhalt: Die Neuprogrammierung fehlgesteuerter Muskeln, Mobilisation von Wirbelsäule und Gelenken, Differenzierung von Hüfte und Bein, sensomotorische Integration in "Vergessenheit geratener" Körperpartien "kinetic mirroring", eine Technik von Moshe Feldenkrais und sensomotorisches Lernen zur Neuorganisation des Körpers.

Auf die Vielfalt der Probleme, die im LBH-3ereich ihren Ursprung haben, wird eingegangen.
Nach diesem Wochenende stehen Ihnen vollkommen neue Möglichkeiten, Ihren Patienten zu helfen, zur Verfügung.
Neues Denken ermöglicht neues Handeln!

 
 
 
  Shiatsu ( shi = Finger, atsu = Druck )  
  beruht auf der Lehre von den Meridianen (Leitbahnen) und dem Wissen der chinesischen Medizin. In diesen Leitbahnen fließt unsere Lebensenergie (Qi) und ist über Berührung erreichbar. Shiatsu stimuliert das Qi u.a. über Druck der Hände/Daumen, über Dehnung und Rotation. Neben der tiefen Entspannung, dient die Shiatsubehandlung der Prophylaxe sowie der Behandlung akuter und chronischer Beschwerden. Innerhalb des Kursblocks soll den TeilnehmerInnen sowohl die Theorie und Praxis des Shiatsus als auch die Theorie der 5 Elemente vermittelt werden. Diese Elementelehre ist ein zentraler Bestandteil des fernöstlichen medizinischen Denkens und begründet dadurch ihren Ansatz mit Krankheitssymptome anders umzugehen. Für unsere Arbeit kann dieser Denkansatz eine große Inspiration sein, um neben der Technik auch Ursachen anders zu verstehen. Shiatsu findet traditionell am Boden statt. Die Arbeit auf der Behandlungsbank wird jedoch in diesem Kurs ebenfalls mit einbezogen.  
 
 
  Reflexzonenmassage/ therapie im Bindegewebe  
  Teil 1:
Die Bindegewebsmassage neu entdeckt. Dieser Kurs bietet einen optimalen Wiedereinstieg mit dem Schwepunkt auf der praktischen Anwendung der verschiedenen Techniken der Reflexzonenmassage/ -therapie im Bindegewebe.
Es werden die unterschiedlichen flächigen Techniken nach H. Teirich-Leube und die Unterhaut-Faszientechnik mit Strichführungen nach E. Dicke, H. Teirich-Leube und Heldemann vorgestellt und praktisch durchgeführt.

Teil 2:
Über die gezielte Befunderhebung im Bindegewebe (Inspektion / Palation) und das Wissen um die Prinzipien für einen befundorientierten Behandlungsaufbau, wird das Behandeln von Krankheitsbildern aus den Bereichen Orthopädie / Chirurgie / Rheumatologie und der inneren Medizin praktisch umgesetzt.
Behandlungsvorschläge von E. Dicke und H. Teirich-Laube zu bestimmten Krankheitsbildern werden dargestellt und mögliche neue, befundorientierte Vorgehensweisen vorgestellt.
(Beispiele: Ischialgie, Schulter-Arm-Syndrom, Sklerodermie, Asthma bronchiale, andere Lungenfunktionsstörungen, Kopfschmerz aufgrund einer funktionellen Organerkrankung oder als Vasoregulationsstörung u.a.)
 
 
 
  Beschwerdebilder der HWS- untersuchen und behandeln  
 

Cervikale Beschwerdebilder stellen einen Großteil der Befunde in der Praxis des Masseurs und Physiotherapeuten dar. Die häufigsten Ursachen sind direkte Bandscheibenprobleme, Instabilitäten und Einschränkungen der Beweglichkeit. Diese Beschwerdebilder sind nicht immer einfach voneinander abzugrenzen, die Symptome ähneln sich häufig.

Im Anschluß an diesen Lehrgang ist der Teilnehmer in der Lage

- sich anatomisch und palpatorisch exakt in der Hals-Schulter-Armregion zu orientieren.

- eine umfangreiche Befundung durchzuführen

- Angaben des Patienten und Befunde der Funktionsprüfung zu interpretieren Entscheidungen zur zielführenden Therapieauswahl zu treffen.

 
 
 
  Nordic- Walking  
 

Nordic Walking ist seit ca. 2 ½ Jahren einer der Trends im Bewegungsbereich. Es kommt aus dem klassischen Skilanglauf und hat damit sehr viele Effekte auf den gesamten Körper, es ist jederzeit und überall durchführbar und zeigt bereits jetzt enormes Potential.

 
 
 
  NLP- Kommunikation mit Patienten und Innere Balance  
 

So kann "der gute Draht" zu Patienten und Kollegen noch besser gelingen. Sie lernen, sich auf unterschiedlichste Menschen bewusst einzustellen - aber auch wie Sie sich von manchen Patienten in bestimmten Situationen abgrenzen können. Praxisalltag pur.

Der Umgang mit Patienten fällt leichter. Die Kooperation wird besser - und Sie bleiben trotz Hektik und Stress in einer inneren Balance.

 
 
 
  Igel-Leistungen  
 

Seit vielen Jahren suchen Therapeuten der Physikalischen Therapie ideale Ergänzungen als Gegenstück zu den Umsätzen mit den Krankenkassen.

Zusätzlich fragen die Patienten in den Praxen nach Barleistungen als Prävention. Der steigende Bedarf der Bevölkerung nach Entspannung und Wohlbefinden ergänzt diese Chancen für die Praxen.

 
 
 
  Ayurveda-Massage-Kurs  
 

Ayurveda ist die weltweit älteste ganzheitliche Heilmethode. Mit diesem Kurs werden die grundlegenden Prinzipien des Ayurveda in eine klare und verständliche Form gebracht. Im westlichen Ayurveda treffen sich die Weisheit uralter Heilkunde und die moderne Wissenschaft; somit ist sie für westliches Denken leicht nachvollziebar ge-worden. Für den hiesigen Therapeuten bietet diese Methode eine zusätzliche Möglichkeit, sich ein zweites Standbein aufzubauen.

 
 
 
  "Somatic Education" bei Schulter-Arm-Syndrom  
 

"Somatic Education" eine Weiterentwicklung der "Funktionalen Integration" von Moshe Feldenkrais, ermöglicht effektive, ganzheitliche Therapie bei sämtlichen Problemen des Bewegungsapparates, bei neurologischen und bei psychosomatischen Störungen.

Kursinhalt: Die Neuprogrammierung fehlgesteuerter Muskeln, Mobilisation von Wirbelsäule und Gelenken, Differenzierung von Schulterblatt- und Armmuskulatur, sensomotorische Integration in "Vergessenheit geratener" Körperpartien "kinetic mirroring", eine Technik von Moshe Feldenkrais und sensomotorisches Lernen zur Neuorganisation des Körpers.

Auf die Vielfalt der Probleme, die im Schulter- und HWS Bereich ihren Ursprung haben, wie z.B Epicondylitis, Carpaltunnelsyndrom, Sehnenscheidenentzündung, Arthrose, etc: wird eingegangen

Nach diesem Wochenende stehen Ihnen vollkommen neue Möglichkeiten Ihren Patienten zu helfen, zur Verfügung. Neues Denken ermöglicht neues Handeln!

 

   
 
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